Die Spanische Stiftung Francísco Franco macht den folgenden Aufruf gemeinsam mit vielen Spanischen Bürgern:

29 de septiembre de 2020 por Redacción FNFF

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AUFRUF IN VERTEIDIGUNG DES MONUMENTALEN KREUZES “CRUZ DEL VALLE DE LOS CAÍDOS” IN ERINNERUNG DER IM SPANISCHEN BÜRGERKRIEG GEFALLENEN UND ALS SYMBOL DER EUROPÄISCHEN ZIVILISATION.

 An alle Christen der Welt und an alle Menschen guten Willens:

 Die Geschichte des Christentums ist eine Geschichte der Verfolgung, von den Zeiten Diokletians bis zu unserer heutigen Zeit in der viele unserer Glaubensbrüder in Länder mit radikalen islamischen Mehrheiten Verfolgung leiden. Im achtzehnten Jahrhundert mit der Französischen Revolution aber auch im zwanzigsten Jahrhundert mit der “Cristeros Verfolgung” in Mexico oder in den kommunischtischen Ländern.

 Spanien, ein “Land das Maria geweiht ist” wie St. Johannes Paul sagte, ist seit der Ankunft im ersten Jahrhundert des Apostels Jakob (Santiago in Spanisch) in die Iberische Peninsula Christus gewidmet. Spanien hat achthundert Jahre lang die Besetzung seines Landes durch die Araber bekämpft, hat beachtlich geholfen die Übernahme des Mittelmeers durch das türkische Imperium zu vermeiden und hat auch einen unheimlichen Beitrag zur Evangelisireung der Welt geleistet, von den Philippinen in Asien bis zum Feuerland in Südamerika. Spanien, ein Heimatland von Märtyrer und Heiligen, dass ohne den Glauben an Christus wie auch ganz Europa nicht verstanden werden kann. Wir würden unsere Identität verlieren.

 In Spanien sind weniger als hundert Jahre seit der letzten Verfolgung vergangen. Zwischen 1934 und 1939 erlitten die Christen in Spanien eine der größten und blutigsten Verfolgungen der Weltgeschichte welche durch eine Koalition von Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten ausgeführt wurde, durch die sogenannte "Populistische Front". Mehr als acht tausend Nonnen und Priester und viele tausend Laien wurden brutal ermordet, allein und ausschließlich für ihren Glauben getötet. Kirchen un religiöse Kultstätten wurden geplündert. All das hat eine tiefe Wunde im Spanischen Volk geöffnet dessen Heilung eine lange Zeit gebraucht hat. Mit bewundenswerter Großzügigkeit aller war die Versöhnung jedoch nach Jahrzehnten möglich. Als Sinnbild der Versöhnung und in Erinnerug aller Opfer von beiden Seiten, die den dramatischen Bürgerkrieg erlitten hatten wurde in 1958 nördlich von Madrid ein beeindruckendes Denkmal mit dem Namen der Tal der Gefallenen, “el Valle de los Caidos” in Spanisch, gebaut. Mehr als 30.000 der im Bürgerkrieg Verstorbenen, Sieger und Verlierer, wurden hier zusammen für ihre Versöhnung ohne jeglichen Unterschied unter einer päpstlichen Basilika begraben. Zu dem Denkmal gehören auch eine Benediktinerabtei, ein Studienzentrum für Soziallehren und das bis heute GRÖSSTE KREUZ DER CHRISTENHEIT mit einer totalen Höhe von 150 m.

 Das Tal der Gefallenen ist seit seiner Einweihung nichts weiter als ein riesiger Friedhof, ein beeindruckender katholischer Tempel und vor allem ein Ort der Versöhnung und ein Denkmal dass uns daran erinnert was nie wieder geschechen darf, nämlich ein Bürgerkrieg.

 Nach 45 Jahre parlamentarisher Demokratie in Spanien in denen sozialistische, zentrum und konservative Parteien das Land regiert haben müssen wir der Welt bekanntgeben was heute in unserem Land geschiet: 

 Die derzeitige sozialistische, kommunistische und sezessionistische Regierung hat dem Parlament einen Gesetzentwurf vorgelegt, dessen Absicht und Vorhaben ist die Geschichte und den Sinn des Tales der Gefallenen zu verfälschen, die Benediktinergemeinde zu vertreiben und gegebenfalls letzendlich das Kreuz abzureissen. Das ist etwas was die kommunistischen Koalitionspartner des Präsidenten Sanchez von ihm verlangen. Die Vizepräsidentin der Regierung, Frau Calvo, wurde in den letzten Tagen von den Medien nach der Existenz eines Planes das Kreuz abzureissen gefragt und sie hat es nicht verneint, dass die Regierung sich darüber Gedanken macht.

 Wir Christen fühlen uns machtlos angesichts der Willkür der Spanischen Regierung und wollen an alle unsere Brüder in Christus in der ganzen Welt und an alle Menschen guten Willens appelieren, unabhängig von ihrer Nationalität, uns mit Gebeten und mit allen möglichen Aktionen in den Medien zu unterstützen sodass ein grosser Schaden für die Menschheit und ein Sakrileg für das Christentum vermieden werden kann.

 Ein AUFRUF, den wir als eine Verpflichtung mit der Wahrheit die uns frei macht verstehen, eine Verpflichting mit der Geschichte und der Gerechtigkeit. Ein AUFRUF mit dem wir unser KOMPROMISS mit der europäischen Kultur und der Tradition des Humanismus ausdrücken wollen. Nur eine extreme Unwissenheit oder ein extremer Hass können das Kreuz als Vermächtnis der Generationen die uns vorausgegangen sind verachten und abreissen wollen. Der absolute Respektmangel der Regierung, typisch in barbarischen Zeiten in der Vergangenheit, ist ein klares Zeichen des extremen marxistischen Indoktrinationswillen welches heute leider unser tägliches Leben in Spanien prägt.

 Wir sind Christen, gläubige demutige wohltätige Frauen und Männer. Wir dürfen es nicht akzeptieren, dass unsere Zivilisation der Menschenwürde, der Freiheit und des Fortschritts zerstört wird. Lasst uns nicht still stehen, lasst uns das Gewissen der Gleichgültigen erwecken und lasst uns alle zusammen agieren. Wir müssen jeden Tag kompromissvolle Christen und Menschen sein und mit der Initiative und Verantwortung handeln, die der jetzige Moment von uns verlangt.

 Der Abriss des monumentalen Kreuzes des Tals der Gefallenen in Spanien würde nicht nur eine barbarische Aktion sein, die allein mit der Kulturgüterzerstörung der Talibanen vergleichbar ist, sondern auch ein Angriff auf die Fundamente Europas und ein Rückschritt unserer Freiheiten darstellen.

 WIR BITTEN ALL UNSERE BRÜDER IM GLAUBEN UND ALLE MENSCHEN GUTEN WILLENS UNS ZU UNTERSTÜTZEN UM DEN ABRISS DES KREUZES DES TALS DER GEFALLENEN, IN SPANISCH “VALLE DE LOS CAIDOS”, ZU VERMEIDEN.

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